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Spielberichte Saison 2014/2015

 

Südwest / Deutsche Bank AH B - Weißblau Allianz AH B 3:7 (0:4)

 

Von der Muppets-Show bis zum Tipp-Kick-Tor

 

Aufstellung (innerhalb der Striche jeweils von rechts nach links aus Sicht des Torhüters ;-) )

Hofemeister - Buchwald, Weidemann, Hennig, Kalms - Ostendorf (ab 25.Firlus), Kube, Seifert, M.Henke - Mladenovic (ab 75. Baginski), F.Odag. Tore: F.Odag (3), M.Henke, Mladenovic, Baginski und ein Selbsttor

 

Nachdem wir zur angesetzten Anstoßzeit feststellen mußten, daß es dem Spielfluß eher hinderlich ist, wenn auf dem Platz noch andere Mannschaften trainieren, pfiff dann mit nur 45-minütiger Verspätung der Schiedsrichter die Partie an. Nachdem der Gegner seine Rückennummern mit grünen Leibchen unkenntlich gemacht hatte, stellten wir uns langsam auf unsere Überzahl ein und schlossen bereits unseren ersten Angriff eiskalt ab. Den Torschützen muß ich leider schuldig bleiben, wie schon erwähnt, die Geschichte mit den Leibchen und den Rückennummern... kurz danach nutzte Figo durch entschlossenes Nachsetzen einen Abwehrfehler und es stand 2:0, noch ehe der Gegner seine Spielerzahl von 9 auf 10 aufstocken konnte. Als sie dann zu elft waren, stand es durch weitere Treffer von Micky (nach wirklich sehenswerter Vorarbeit durch Micha) und Nego 4:0. Südwest hatte außer einer gefährlichen Flanke, die Jack sicher zur Ecke fistete, offensiv wenig zu beten. Dies änderte sich zu Beginn der 2.Halbzeit, in der sie sehr viel aggressiver spielten und uns sofort nach Ballbesitz unter Druck setzten. Zudem wurden sie unterstützt durch zwei ältere Herren am Spielfeldrand, die an Waldorf und Stadtler aus der Muppets-Show erinnerten. Aber so sehr sie auch gegen uns wetterten und Südwest anfeuerten, mehr, als die Treffer zu 1:4, 2:5 und 3:5 sprang für den Gegner nicht heraus, zumal sie, wie später Hertha, zwei direkt verwandelte Freistöße benötigten, um überhaupt zu Treffern zu kommen. Da ihr erstes Tor einer klaren Abseitsposition entsprang, haben wir aus dem Spiel heraus keinen regulären Treffer hinnehmen müssen, was für die gute defensive Ordnung der gesamten Mannschaft spricht. Hinzu kam eine gute Leistung von Jack und bei 1-2 Situationen hatten wir auch etwas Glück. Das I-Tüpfelchen auf das Spiel war dann Rickys Treffer aus dem Stand in den Winkel, wie früher im Kinderzimmer, als meine Tipp-Kick-Fußballer ähnliche Tore erzielten.

Alles in allem ein schöner Erfolg, allerdings dürften sämtliche restliche Gegner von etwas größerem Kaliber sein. Aber: wir sind auf einem guten Weg.

 

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Strabag SE 67 – Weißblau Allianz AH B 4:0 (2:0)

 

Macke – Buchwald, Hennig, Hofemeister, Firlus – Wagner, Seifert, Ihlow, Feuchter, Bierstedt (ab 60. Seidel) – Werft (ab 75. Baginski)

 

Klare Niederlage und dennoch Zufriedenheit allenthalben, Stolz, vereinzelt sogar Gänsehaut, wie geht das zusammen? Ich versuch’s mal mit dem Hinweis auf den Gegner (in den letzten zehn (!) Jahren immer unter den besten drei der Tabelle, dabei dreimal Meister, dreimal Vizemeister, Pokalsieger, 2 x Vizepokalsieger) und einer Aufstellung der fehlenden Spieler: Seiler - Steinhart, Kube, Weidemann, Kalms – Odag, Ostendorf, M.Henke - Lemke, Verch, Mladenovic,. Neben der Tatsache, dass jeder verletzte/verhinderte Spieler fehlt, kamen uns hier unsere Spieler mit der meisten spielerischen Potenz abhanden. Imponierend, wie wir trotzdem meistens versuchten, uns aus der Abwehr herauszuspielen, so dass man bei allem Druck des Gegners nicht von einer Abwehrschlacht sprechen konnte. Dies lässt sich auch daran ablesen, dass wir die ersten drei Gegentreffer nach Eckbällen kassierten und das 0:4 einem Konter entsprang.

Ich kann mich zudem noch an das erste Spiel der AH A gegen Strabag erinnern, das ebenfalls klar verloren ging, von daher müssen wir auch diesen Vergleich nicht scheuen.

Insgesamt war das taktisch, kämpferisch und im Rahmen unserer Möglichkeiten auch spielerisch ganz ganz großes Kino. Hinzu kam noch das Einstehen für den Nebenmann und ein absolut positiver Umgang miteinander. Von unserem Zuschauer Andi Bernhardt wurde zudem die große Moral gelobt und wer Andi kennt, weiß, dass Lob von ihm ein eher seltenes Gut ist.

Und wie den letzten Bericht kann ich auch diesen mit der Feststellung beenden, dass wir auf einem guten Weg sind,

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Sparkasse AH - Weißblau Allianz AH B 6:3 (1:0)

 

Beste Saisonhalbzeit vs. Schlechteste Saisonhalbzeit

 

Macke – Buchwald (ab 45.Hofemeister), Hennig, Firlus (ab 70. Seifert), Feuchter – Kube – Wagner (ab 45. Odag), Lemke, Bierstedt – Mladenovic, Verch (ab 60. Kalms)

Gelbe Karte: Firlus

Tore: Kube, Mladenovic, Lemke

 

Nachdem ich zunächst etwas unschlüssig war, wie man den Bericht beginnen könnte, habe ich mich für die recht plakative und auch provokante Überschrift entschieden. Denn einerseits lagen wir trotz einer sehr guten ersten Halbzeit 0:1 hinten und haben trotz einer defensiv nicht so guten 2.Halbzeit drei Treffer erzielt. Wenn wir nun die defensive Stabilität des ersten mit der Treffsicherheit des zweiten Spielabschnitts kombinieren könnten, wären wir recht nah an einem perfekten Spiel. Daß uns dies nicht gelungen ist, lag zu einem nicht unerheblichen Teil daran, dass wir dem immensen Tempo des Spiels irgendwann nicht mehr gewachsen waren. Insofern fände ich es umso wichtiger, in der nächsten Woche ein Testspiel zu absolvieren, um einen gewissen Spielrhythmus zu halten. Dann besteht die Hoffnung, dass Kombinationen, wie die zum 1:3 nicht nur dem Gegner (Onur, der Zehner vom Gegner, sprach von einem sehr schön heraus gespielten Treffer) Respekt abnötigen, sondern auch in Punkte umgemünzt werden.

Durchaus positiv fand ich, dass die Stimmung nach dem Spiel eher gedrückt war, weil jeder sich dachte, dass mehr drin gewesen wäre. Wenn wir uns diesen „Hunger“ bewahren und jeder für sich bereit ist, die richtigen Rückschlüsse aus diesem Spiel zu ziehen, werden wir über kurz oder lang auch die Ernte für unsere Mühen einfahren.

 

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Weißblau Allianz AH A - Weißblau Allianz AH B 4:2 (1:2)

Ehrenwerter Auftritt im Bruderduell

Macke – Buchwald, Seifert, Firlus (ab 48. Hofemeister), Kalms (ab 55. Werft) – Wagner, Lemke (ab 85. Baginski), Feuchter, Bierstedt – Henke – Odag (ab 80. Seidel)

Tore: Odag, Lemke

 

Wie fange ich diesen Bericht an, ohne in den Verdacht der Schönfärberei zu geraten, denn auch im dritten Spiel hintereinander stehen wir trotz passabler Leistung wieder mit leeren Händen da. Nun, da wir erneut mit einer neuformierten Viererkette an den Start gingen und erneut gegen einen der Top-Favoriten spielten, ist unsere Tendenz aus besagten drei Spielen mit den Torabständen -4 gegen Strabag, -3 gegen die Sparkasse und jetzt eben -2 trotzdem „steigend“. Und dies ist, angesichts unseres Ziels, die Viererkette zu etablieren und uns insgesamt langsam, aber stetig zu verbessern, weit mehr, als nur Zahlenspielerei. Denn hinter den nackten Zahlen stand erneut eine Einheit, die stets versucht hat, ihr Spiel zu machen und zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat, oder total eingebrochen ist und in der jeder Spieler die ihm zugewiesene Aufgabe erfüllt hat, auch, wenn sie neu oder ungewöhnlich war. Und wer weiß, wenn das durchaus mögliche 3:0 oder 3:2 für uns fällt…

Wenn wir diese Einstellung behalten und uns weiter Stück für Stück verbessern, werden wir auch bald die Früchte unserer Arbeit ernten.

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Berliner Lehrer - Weißblau Allianz AH B 7:5 (4:3)

Zwischenbilanz: Weg noch weit...

Hofemeister – Buchwald (ab 45.Mladenovic), Baginski, Werft, Seidel – Wagner, Arndt, Ihlow, Bierstedt – Odag, Lemke (ab 80.Steinhart)

Tore: Bierstedt, Ihlow, Lemke, Mladenovic, Feuchter

Nach einem absolvierten Viertel der Saison darf man ein Zwischenfazit ziehen: 17:24 Tore (23:24 unter Einbeziehung unseres kampflosen Sieges) nach 5 Spielen klingt insbesondere bei den Gegentoren ziemlich bitter.

Schaut man aber auf die Tabelle, sieht man, dass es der Ansetzer bisher nicht sehr gut mit uns meinte: Die Liga lässt sich aufteilen in sechs Spitzenclubs (Strabag, WBA A, Südwest A, Sparkasse und die beiden Bundesdruckerei-Teams), dazwischen als Wundertüte die Lehrer und sechs Teams in der unteren Hälfte (Senat, DRV Bund, Zoll, Blau-Gelb, Südwest B und wir). Dies bedeutet, daß wir in den bevorstehenden Spielen gegen die Bundesdruckerei und Südwest A womöglich noch zweimal Lehrgeld werden zahlen müssen, aber am 24.11. mit unserem Spiel gegen Zoll in der Blissestraße ein Gegner auf Augenhöhe wartet.

Bei der Betrachtung unserer Leistungen sollte man auch nicht die hohe Fluktuation im Kader außer acht lassen: mit Mini kam bereits der 23.Spieler zum Einsatz und nur zwei Spieler standen bei allen Spielen auf dem Platz.

Wenn aber die Ordnung stimmt und wir wieder so herrliche Treffer erzielen, wie gestern (Bum-Bum-Bierchen mit platziertem Gewaltschuß, Ron-Calli nach herrlichem Tiki-Taka, Li-La-Lemke mit überlegtem Schuß in’s kurze Eck. Go-Go-Nego nach Doppelpaß mit Pete über den ganzen Platz und Christos Feuchter mit trockenem Schuß in’s Netz), kommt auch der Erfolg wieder, da bin ich mir ganz sicher!

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Spielberichte Saison 2013/2014

 

 


 

 

BA Kreuzberg - WBA  1-3 (1-1)

 

Seiler - Baginski, Kube, R. Henke (ab 20. Weimar), Feuchter, Zambak, Engelmann, Bierstedt, Hannicke, Werft, Verch

 

Leider wieder ein schwerer Verletzter... Ralle Henke (bei einem fairen Zweimkampf, zusammenprall) mit Schlüsselbei- und Kniebruch :-( Gute Besserung Ralle!!!

 

WBA konnte dank Engelmann und Hannicke mit 65 % Ballbesitz dominant das Spiel machen, aber die teilweise klägliche Chancenverwertung (Hanni Chancentod...) brachte ein 0-0 bis.. ja bis der beste beim Gegner einen Konter zum 0-1 sauber einschiessen konnte; Domi hatte keine Chance!

So ist Fussball, sagt man da wohl. Aber WBA ließ sich nicht schocken, spielte weiter wellenartig, angetrieben von Zappl, Bernie und Hanni, unterstützt von Kube und Bierchen , Welle um Welle auf das BA K Tor. Dort stand ein Feldspieler, aber der war richtig gut!

Stephan rannte von rechts nach links, vor und zurück, Werfti verteilte gut den Ball. Das sah nach Fussball aus und wurde mit dem 1.1 von Hanni belohnt.

 

Zur Halbzeit nahm WBA sich vor: Auswärtssieg, kein Remis! Nach und nach wurden die Chancen klarer und ein Doppelschlag Hanni 76. und Bernie (Fussballgott) 78. und der Sieg stand fest. Nun hatte auch BA K keine zweite Luft mehr und die letzten Minuten wurden ausgetruddelt.

Für eine Partie letzter gegen drittletzter ein ansehnlicher Kick mit einem verdienten Sieger.

CH

 

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WBA – Berliner Lehrer 1-3

 

Tor: Lemke

 

Seiler - M.Henke, Wagner, Seifert (45), Werft (60), Lemke, Baginski (45), Hofemeister (45), Bierstedt

M.Steinhardt (75), R.Henke (45), Madsen, Verch, Hurt (30), H.Odag (15)

 

Die Lehrer gewohnt spielerisch stark waren einfach im nutzen der zahlreichen Torchancen besser!

Wir hingegen konnten nur einmal durch Lemmi den Torjubel zelebrieren.

 

Aber man muss auch zugestehen, dass das Experiment mit der einfachen sechs als gescheitert angesehen werden muss.

Ralf Madsen hat wie immer läuferisch alles gegeben, aber eine 6 reicht nicht aus.

 

Anzumerken bleibt noch, das Stephan Verch nicht nur eine Bereicherung auf dem Platz ist  sondern auch nach dem Spiel

bestens zu uns passt! Welcome on Board!

 

Insgesamt ärgerlich, ein Punkt wäre verdient gewesen, zumal das 3 Gegentor quasi mit dem Abpfiff hingenommen werden musste.

Mund abputzen und weiter…

 

PEP

 

 

WBA – Bund/Zoll 3-2

 

Tore: Frenzel, M. Henke, Werft

 

Seiler - M.Henke, Wagner, Seifert (85), Werft, Baginski, Hofemeister, Zambak (70), M.Steinhardt (70), Weidemann (65), R.Henke (25), Frenzel, Berg (20), Weimar (5)

 

Sören  wurde von seinem Büropartner („Du hast doch jetzt eh nichts besseres zu tun…“) mal eben angerufen… und ins Stadion zitiert.

Danke Sören!!! (Danke auch an Dich, Dirk!). Das ist alte WBA Schule!

 

Kurios… WBA beginnt trotzdem mit 10 Mann, obwohl 2 Ersatzleute umgezogen auf dem Platz stehen…. Alles Taktik!

 

So musste man Bund/Zoll die Anfangsphase überlassen, aber so richtig gefährlich war das nicht. Im Gegenteil: „Roketman“ Frenzel erzielte bereits nach 2 Minuten

das 1-0 für WBA. Das hat dem Gegner nicht gefallen und wenig später fiel der Ausgleich 1-1. Schon in der 10. Minute gelang WBA (immer noch in Unterzahl) das

2-1 durch Mickey Henke. Der geneigte Zuschauer dachte schon: „was für ein Kick droht denn hier…“…

 

Nach 20 Minuten konnte WBA sich auf 11 Mann komplettieren, der langzeitverletzte Zappl wirkte erstmals seit 6 Monaten mit.

Nun wurde auch langsam ein richtiges Fussballspiel aus dem Anfangskickandrush…. Man dachte schon das 3-1 in der 45. Minute würde das Spiel entscheiden..

Aber nicht mit dem Schiedsrichter… der ganz offensichtlich nicht ganz nüchterne Sportfreund… (ein Gläschen in Ehren…) hatte genug gesehen und

Verteilte fortan fröhlich gelbes Karton, wahlweise an meckernde Allianzer, foulende Zoller, meckernde Zoller, foulende Allianzer.. Wer zuerst da war, ob Henne

oder Ei.. In jedem Fall war es befremdlich, dass nach 60 Minuten 5 mal pfeiffen… Anpfiff, Halbzeitpfiff und 3 Tore…. Nunmehr jede Aktion mit Pfiff und Gelb

geahndet wurde… (ok, alkohol macht müde und Trillerpfeiffen hält wach…). Da beide Teams gleich bedacht wurden (meine 4 Gelbe AZ, 3 Gelbe Zoll),

hat es das Spiel nicht weiter beeinflusst, aber irgendwie unschön ist es trotzdem. Man stelle sich vor es passiert etwas.

 

Am Ende stand ein verdienter Sieg von WBA, ein gelungenes Comeback von Weidemann (nach fast einem Jahr Pause) und Zambak (nach 6 Monaten)

und 3 WBA Tore!

 

 

 

BfA/Feuerwehr – WBA 6-2 (2-2)

 

Tore: Weidemann, Lemke

 

Seiler, M.Henke, Wagner, Seifert, Werft (45), Lemke, Baginski, Hofemeister (71), Zambak, Bierstedt, Weidemann, R.Henke (45), Mielau (19)

 

Man hat ja einiges schon erlebt… aber eine Sportanlage mit Namen „Kiriat Bialik“… das ist neu! Und TATA der Puffel ist wieder da J

Dazu ein Spiel, tja wie soll man es beschreiben… Der Gegner hatte mit 2 Stürmern (ex Feuerwehr) zwei Spieler die nicht in diese Klasse gehören.

Wenn die beiden gegen unsere A in der Liga spielen, hat man schon viel „Freude“… Aber in der AH 1 sind die einfach mind. eine Nummer zu flink…

Trotzdem entwickelte sich eine rassige Partie. Beide Mannschaften spielten mit Einsatz und testeten den Schiedsrichter aus… Sprich: Härte war Trumpf.

Beim Gegner hatte insbesondere ein sehr guter Verteidiger dem Ausspruch „Fussball ist eine Kampfsportart“ sehr wörtlich genommen.

So gut der Mann war, so heftig war sein einsteigen! Und das bei JEDEM Zweikampf. Bei jedem dritten Mal verfehlte er aber den Ball (kommt in den besten Familien vor)

und trat die „umherfliegenden“ Weissblauen… Ob Mickey, Werfti, Lemmi, Weidemann… er trat sie alle… wie er sie halt erwischt hat.

Gelb war die Konsequenz und ja… auch der eine oder andere Allianzer hat – natürlich ohne Absicht – schon mal ein Beinchen reingehalten… Auch Nr. 3 lag ab und an

am Boden… Halbzeitstand 2-2 Tore Lemmi und Weidemann (schöner Kopfballl).

 

In der Halbzeit mahnt PEP : „ nur nicht in Rückstand geraten! Es ist genug Zeit, wir müssen nicht sofort das 3 Tor machen“… Ja nur sagen, zuhören und umsetzen…

das sind ja 3 Sachen auf einmal… zuviel für einen Weissblauen… 48. Min. 2-3 nach kollektivem Tiefschlaf (inkl. Torhüter). Ärger an der Linie! Wasserflasche fliegt

unter ausstoss von Flüchen…. Egal… ist ja noch Zeit J

 

Warum der Schiedsrichter zur Halbzeit darum bat das Meckern (das Treten war ihm nicht so wichtig…) einzustellen ….. Das konnte Nr. 3 nicht,

die Folge Gelbrot in der 53. war logisch. Nun sollte man meinen, dass hilft WBA! Aber nein, nein… ganz im Gegenteil. Beim Stand von 3-2 stellt sich Bfa/Feuerwehr

geschickt hinten rein, überläßt WBA das gefällige Mittelfeldspiel und bei Ballbesitz gibt es ja noch „Tip und Tap“! Ihr kennt doch die putzigen WM Maskottchen der WM 1974?

Oder bin nur ich so alt…. Na jedenfalls Ball nach vorne und die beiden spielen Blind tickitacka, rasen wie wild über den Platz und „pusten“ uns das 2-4, 2-5 und 2-6 ein.

 

Unsere Chancen… wenn man diese so nennen darf… finden nicht den Weg ins Tor. Geschenkt, dass auch Domi sich beim 2-5 durch ein schönes „Torhüter dribbelt im Strafraum“

auszeichnen durfte… J

 

Fazit: Wenn die beiden Stürmer dauerhaft bei BfA/Feuerwehr (die auch sonst ganz gut besetzt sind) spielen, werden nicht viele in unserer Klasse mit denen Freude haben….

 

PS: Nach dem Spiel – auf dem Parkplatz bei einem warmen Bier – waren beide sehr nett… J

 

PEP

 

 

 

WBA  - Südwest/BB B 1-3 (1-2)

 

Seiler – Seifert, Berg (ab. 67. M.Steinhardt), Ihlow, Henning, Zambak (ab 45. Werft ) Lemke (ab 57. R. Henke), Wagner, M. Henke, Tarun, Mielau

 

Tor: Wagner

 

So langsam geht uns die „Puste“ aus, oder die Verletztenliste wird länger und länger… Ohne Hilfe aus der AH A wäre derzeit ein Spiel mit 11 Mann

(oder gar wechsler…) nicht denkbar! Danke Jungs!

 

Aber auch Südwest hatte 3 Spieler der AH A auf dem Platz. Insofern entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel in deren Verlauf alle Resultate

Heimsieg, Unentschieden oder Auswärtssieg denkbar waren. Tja und was erreicht WBA? Genau… nix…

 

Dabei spielten wir munter mit. Kein Wunder, denn das Mittefeld war mit Ballsicheren Spielern besetzt und die beiden „Haudegen“ Crille und Calli

spielten auf Manndecker gewohnt sicher… Nur das alleine reicht heute nicht mehr, den Sieg festzuhalten.

 

Man muss einfach auch die sich bietenden Torchancen nutzen! So wie es Südwest vormachte. Aus dem nichts, quasi….

 

Als dann auch noch unser einziger Stürmer Lemmi – gute Besserung – ohne Fremdeinwirkung mit einem Muskelproblem den Platz verlassen musste…

Hatten wir dennoch – durch Manndecker Calli (wie kann man so viel auf dem Platz rumrennen, ist ja pervers! J - die letzte Torchance!

 

Schade… und das Wetter war doch so schön….

 

PEP

 

 

Alte Herren B - Saison 2014/15

Südwest / Deutsche Bank AH B - Weißblau Allianz AH B 3:7 (0:4)

 

Von der Muppets-Show bis zum Tipp-Kick-Tor

 

Aufstellung (innerhalb der Striche jeweils von rechts nach links aus Sicht des Torhüters ;-) )

Hofemeister - Buchwald, Weidemann, Hennig, Kalms - Ostendorf (ab 25.Firlus), Kube, Seifert, M.Henke - Mladenovic (ab 75. Baginski), F.Odag. Tore: F.Odag (3), M.Henke, Mladenovic, Baginski und ein Selbsttor

 

Nachdem wir zur angesetzten Anstoßzeit feststellen mußten, daß es dem Spielfluß eher hinderlich ist, wenn auf dem Platz noch andere Mannschaften trainieren, pfiff dann mit nur 45-minütiger Verspätung der Schiedsrichter die Partie an. Nachdem der Gegner seine Rückennummern mit grünen Leibchen unkenntlich gemacht hatte, stellten wir uns langsam auf unsere Überzahl ein und schlossen bereits unseren ersten Angriff eiskalt ab. Den Torschützen muß ich leider schuldig bleiben, wie schon erwähnt, die Geschichte mit den Leibchen und den Rückennummern... kurz danach nutzte Figo durch entschlossenes Nachsetzen einen Abwehrfehler und es stand 2:0, noch ehe der Gegner seine Spielerzahl von 9 auf 10 aufstocken konnte. Als sie dann zu elft waren, stand es durch weitere Treffer von Micky (nach wirklich sehenswerter Vorarbeit durch Micha) und Nego 4:0. Südwest hatte außer einer gefährlichen Flanke, die Jack sicher zur Ecke fistete, offensiv wenig zu beten. Dies änderte sich zu Beginn der 2.Halbzeit, in der sie sehr viel aggressiver spielten und uns sofort nach Ballbesitz unter Druck setzten. Zudem wurden sie unterstützt durch zwei ältere Herren am Spielfeldrand, die an Waldorf und Stadtler aus der Muppets-Show erinnerten. Aber so sehr sie auch gegen uns wetterten und Südwest anfeuerten, mehr, als die Treffer zu 1:4, 2:5 und 3:5 sprang für den Gegner nicht heraus, zumal sie, wie später Hertha, zwei direkt verwandelte Freistöße benötigten, um überhaupt zu Treffern zu kommen. Da ihr erstes Tor einer klaren Abseitsposition entsprang, haben wir aus dem Spiel heraus keinen regulären Treffer hinnehmen müssen, was für die gute defensive Ordnung der gesamten Mannschaft spricht. Hinzu kam eine gute Leistung von Jack und bei 1-2 Situationen hatten wir auch etwas Glück. Das I-Tüpfelchen auf das Spiel war dann Rickys Treffer aus dem Stand in den Winkel, wie früher im Kinderzimmer, als meine Tipp-Kick-Fußballer ähnliche Tore erzielten.

Alles in allem ein schöner Erfolg, allerdings dürften sämtliche restliche Gegner von etwas größerem Kaliber sein. Aber: wir sind auf einem guten Weg.

 

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Strabag SE 67 – Weißblau Allianz AH B 4:0 (2:0)

 

Macke – Buchwald, Hennig, Hofemeister, Firlus – Wagner, Seifert, Ihlow, Feuchter, Bierstedt (ab 60. Seidel) – Werft (ab 75. Baginski)

 

Klare Niederlage und dennoch Zufriedenheit allenthalben, Stolz, vereinzelt sogar Gänsehaut, wie geht das zusammen? Ich versuch’s mal mit dem Hinweis auf den Gegner (in den letzten zehn (!) Jahren immer unter den besten drei der Tabelle, dabei dreimal Meister, dreimal Vizemeister, Pokalsieger, 2 x Vizepokalsieger) und einer Aufstellung der fehlenden Spieler: Seiler - Steinhart, Kube, Weidemann, Kalms – Odag, Ostendorf, M.Henke - Lemke, Verch, Mladenovic,. Neben der Tatsache, dass jeder verletzte/verhinderte Spieler fehlt, kamen uns hier unsere Spieler mit der meisten spielerischen Potenz abhanden. Imponierend, wie wir trotzdem meistens versuchten, uns aus der Abwehr herauszuspielen, so dass man bei allem Druck des Gegners nicht von einer Abwehrschlacht sprechen konnte. Dies lässt sich auch daran ablesen, dass wir die ersten drei Gegentreffer nach Eckbällen kassierten und das 0:4 einem Konter entsprang.

Ich kann mich zudem noch an das erste Spiel der AH A gegen Strabag erinnern, das ebenfalls klar verloren ging, von daher müssen wir auch diesen Vergleich nicht scheuen.

Insgesamt war das taktisch, kämpferisch und im Rahmen unserer Möglichkeiten auch spielerisch ganz ganz großes Kino. Hinzu kam noch das Einstehen für den Nebenmann und ein absolut positiver Umgang miteinander. Von unserem Zuschauer Andi Bernhardt wurde zudem die große Moral gelobt und wer Andi kennt, weiß, dass Lob von ihm ein eher seltenes Gut ist.

Und wie den letzten Bericht kann ich auch diesen mit der Feststellung beenden, dass wir auf einem guten Weg sind,

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Sparkasse AH - Weißblau Allianz AH B 6:3 (1:0)

 

Beste Saisonhalbzeit vs. Schlechteste Saisonhalbzeit

 

Macke – Buchwald (ab 45.Hofemeister), Hennig, Firlus (ab 70. Seifert), Feuchter – Kube – Wagner (ab 45. Odag), Lemke, Bierstedt – Mladenovic, Verch (ab 60. Kalms)

Gelbe Karte: Firlus

Tore: Kube, Mladenovic, Lemke

 

Nachdem ich zunächst etwas unschlüssig war, wie man den Bericht beginnen könnte, habe ich mich für die recht plakative und auch provokante Überschrift entschieden. Denn einerseits lagen wir trotz einer sehr guten ersten Halbzeit 0:1 hinten und haben trotz einer defensiv nicht so guten 2.Halbzeit drei Treffer erzielt. Wenn wir nun die defensive Stabilität des ersten mit der Treffsicherheit des zweiten Spielabschnitts kombinieren könnten, wären wir recht nah an einem perfekten Spiel. Daß uns dies nicht gelungen ist, lag zu einem nicht unerheblichen Teil daran, dass wir dem immensen Tempo des Spiels irgendwann nicht mehr gewachsen waren. Insofern fände ich es umso wichtiger, in der nächsten Woche ein Testspiel zu absolvieren, um einen gewissen Spielrhythmus zu halten. Dann besteht die Hoffnung, dass Kombinationen, wie die zum 1:3 nicht nur dem Gegner (Onur, der Zehner vom Gegner, sprach von einem sehr schön heraus gespielten Treffer) Respekt abnötigen, sondern auch in Punkte umgemünzt werden.

Durchaus positiv fand ich, dass die Stimmung nach dem Spiel eher gedrückt war, weil jeder sich dachte, dass mehr drin gewesen wäre. Wenn wir uns diesen „Hunger“ bewahren und jeder für sich bereit ist, die richtigen Rückschlüsse aus diesem Spiel zu ziehen, werden wir über kurz oder lang auch die Ernte für unsere Mühen einfahren.

 

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Weißblau Allianz AH A - Weißblau Allianz AH B 4:2 (1:2)

Ehrenwerter Auftritt im Bruderduell

Macke – Buchwald, Seifert, Firlus (ab 48. Hofemeister), Kalms (ab 55. Werft) – Wagner, Lemke (ab 85. Baginski), Feuchter, Bierstedt – Henke – Odag (ab 80. Seidel)

Tore: Odag, Lemke

 

Wie fange ich diesen Bericht an, ohne in den Verdacht der Schönfärberei zu geraten, denn auch im dritten Spiel hintereinander stehen wir trotz passabler Leistung wieder mit leeren Händen da. Nun, da wir erneut mit einer neuformierten Viererkette an den Start gingen und erneut gegen einen der Top-Favoriten spielten, ist unsere Tendenz aus besagten drei Spielen mit den Torabständen -4 gegen Strabag, -3 gegen die Sparkasse und jetzt eben -2 trotzdem „steigend“. Und dies ist, angesichts unseres Ziels, die Viererkette zu etablieren und uns insgesamt langsam, aber stetig zu verbessern, weit mehr, als nur Zahlenspielerei. Denn hinter den nackten Zahlen stand erneut eine Einheit, die stets versucht hat, ihr Spiel zu machen und zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat, oder total eingebrochen ist und in der jeder Spieler die ihm zugewiesene Aufgabe erfüllt hat, auch, wenn sie neu oder ungewöhnlich war. Und wer weiß, wenn das durchaus mögliche 3:0 oder 3:2 für uns fällt…

Wenn wir diese Einstellung behalten und uns weiter Stück für Stück verbessern, werden wir auch bald die Früchte unserer Arbeit ernten.

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Berliner Lehrer - Weißblau Allianz AH B 7:5 (4:3)

Zwischenbilanz: Weg noch weit...

Hofemeister – Buchwald (ab 45.Mladenovic), Baginski, Werft, Seidel – Wagner, Arndt, Ihlow, Bierstedt – Odag, Lemke (ab 80.Steinhart)

Tore: Bierstedt, Ihlow, Lemke, Mladenovic, Feuchter

Nach einem absolvierten Viertel der Saison darf man ein Zwischenfazit ziehen: 17:24 Tore (23:24 unter Einbeziehung unseres kampflosen Sieges) nach 5 Spielen klingt insbesondere bei den Gegentoren ziemlich bitter.

Schaut man aber auf die Tabelle, sieht man, dass es der Ansetzer bisher nicht sehr gut mit uns meinte: Die Liga lässt sich aufteilen in sechs Spitzenclubs (Strabag, WBA A, Südwest A, Sparkasse und die beiden Bundesdruckerei-Teams), dazwischen als Wundertüte die Lehrer und sechs Teams in der unteren Hälfte (Senat, DRV Bund, Zoll, Blau-Gelb, Südwest B und wir). Dies bedeutet, daß wir in den bevorstehenden Spielen gegen die Bundesdruckerei und Südwest A womöglich noch zweimal Lehrgeld werden zahlen müssen, aber am 24.11. mit unserem Spiel gegen Zoll in der Blissestraße ein Gegner auf Augenhöhe wartet.

Bei der Betrachtung unserer Leistungen sollte man auch nicht die hohe Fluktuation im Kader außer acht lassen: mit Mini kam bereits der 23.Spieler zum Einsatz und nur zwei Spieler standen bei allen Spielen auf dem Platz.

Wenn aber die Ordnung stimmt und wir wieder so herrliche Treffer erzielen, wie gestern (Bum-Bum-Bierchen mit platziertem Gewaltschuß, Ron-Calli nach herrlichem Tiki-Taka, Li-La-Lemke mit überlegtem Schuß in’s kurze Eck. Go-Go-Nego nach Doppelpaß mit Pete über den ganzen Platz und Christos Feuchter mit trockenem Schuß in’s Netz), kommt auch der Erfolg wieder, da bin ich mir ganz sicher!

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Staffeleinteilung AH 1 Saison 2013/2014

 

Südwest/BB B

BA Kreuzberg

Senat/Volksbank A

Blau Gelb 51

Berliner Lehrer

BfA/Feuerwehr

WB Allianz B

Zoll

Es wird eine 3 fach Runde gespielt!

 

Hier findet Ihr die Ansetzungen: klick mich :-)

 

 

Alte Herren B

 

Kader der AH Ü38 Kleinfeld (aus der in der Saison 2012/2013 eine Grossfeld AH B wird :-)

 

 

tl_files/WBA/Fussball/2011 06 11 10 57 16 Fotos von RalfMadsen.JPG

Obere Reihe:

Coach Hurt, R. Henke, Tarun, Puffel, Hanelt, Kunde, Hennig, Lehmann, Weimar, Captain Jack Hofemeister

Untere Reihe:

Wollenhaupt, Feuchter, Macke, M.Steinhardt, M. Henke, Seifert, Madsen

 

Tor:

 

Harald "Harry" Macke (50)

Dominic Seiler

 

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Abwehr:

 

Dirk Seifert (46)

Ralf "Ralle" Henke (47)

Reinhard "Eisenfuss" Weimar (57)

Jack "Captain Jack" Hofemeister (49)

Martin "Minnie" Steinhardt (41)

Riccardo Baginski (46)

 

Mittelfeld:

 

Michael "Micki" Henke (49)

Ralf "The Voice" Madsen (51)

Christos "Chris" Feuchter/Arndt (41)

Jörg "Mezze" Mezger (45)

Bernd Hennig (42)

Ingo "Hanne" Hanelt (42)

Gero "Wolli" Wollenhaupt (56)

Andre "Figge" Figura (42)

Ingo "Firli" Firlus (43)

Mario Bierstedt (42)

 

 

Angriff:

 

Ivo "The Eagle" Lehmann (42)

Michael "Werfti/der Belgier" Werft (41)

Carsten "Calle" Hurt (46)

 

Coach: Calle Hurt

Orgachef: Mario Bierstedt

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Mannschaftsseele: Michael Rössel (Altersangabe nicht freigegeben)